
Da ich schon lange auf E-Auto umsteigen wollte, aber bisher preislich nie das passende am Markt war (was mir auch gefallen hat), beschäftige ich mich halt schon lange mit dem Thema. Und ich kann mich da auch einfach super mit arrangieren, bei längeren Strecken einfach mal einen kleinen Ladestopp einzulegen. Aber genau das nervt meine Frau aktuell noch etwas.
Da unsere Wallbox zuhause auch noch nicht angeschlossen wurde hatten wir halt auch bei der ersten elektrischen Fahrt zu den Schwiegereltern das Problem, dass wir nicht mit 100% Ladung (damit würde man super in einem Rutsch durchkommen) starten konnten und uns der Elch auch noch etwas abseits von der Autobahn zu einem Schnelllader gelotzt hatte. Auf dem Heimweg hatte ich dann nicht dran gedacht, dass sich die Ladeleistung ja reduziert, wenn da schon ein zweites Auto an der gleichen EnBw Säule steht - das war dann bei der Heimfahrt der nächste Fauxpas
Ich muss mich da jetzt auch selbst einfach noch ein wenig eingrooven. Es erfordert letztendlich schon ein wenig mehr Planung von Fahrten.
Früher habe ich meinen Stinkediesel einfach voll gemacht und bin in einem Rutsch durchgefahren und meist etwas erschöpft am Ziel angekommen. Daher sehe ich es für mich selbst eher als positiv, zu kurzen Pausen gezwungen zu werden.
Letztendlich vom Fahren her ist die Frau super begeistert. Diese Ruhe und gleichzeitig die Power beeindruckt sie schon. Das drumherum noch nicht ganz.