Ok, cool, was ist dann alles weg oder bleibt alles erhalten?
Im Prinzip ist nur der Zwischenspeicher mal gelöscht. Wird bei Android-(Handy)-Apps ja häufiger mal empfohlen
Keine Panik, es sollte sonst alles da sein.
Ok, cool, was ist dann alles weg oder bleibt alles erhalten?
Im Prinzip ist nur der Zwischenspeicher mal gelöscht. Wird bei Android-(Handy)-Apps ja häufiger mal empfohlen
Keine Panik, es sollte sonst alles da sein.
Ich habe es jetzt mal nicht neu geschrieben, da bereits zigmal bei FB gepostet.
Funktioniert und wurde auch bereits bestätigt.
Meine Angaben beziehen sich auf die prozentuale Leistung und die ist ziemlich gleich. Je größer der Akku desto mehr "C" ist ja üblich, weil es sonst noch länger dauern würde einen größeren Akku zu laden und die Chemie auch mehr zulässt. Im Ergebnis kommen ja die meisten mit 400 V so auf ca 30 Minuten für 10-80%. Aber bin bei Dir, dass die Ladekurve des EX30 schon noch ein bißchen optimiert werden könnte. Warum der auch erst bei 11% so richtig aus dem Knick kommt, finde ich nicht nachvollziehbar.
Dafür ist der EX30 doch leider bekannt. Unter 15% und noch schlimmer unter 10% hat eine grottige Ladeleistung, egal bei welchen Temperaturen. Das habe ich in der Form noch bei keinem anderen EAuto gesehen.
Dann gibt es das beim EX30 auch ? Hmm, mal darauf achten. Das Poltern kann ich in der Tat vom ID.7 (mit DCC Fahrwerk) bestätigen. Da sind es entweder die Dämpfer oder Koppelstangen. VW macht allerdings da noch gar nichts, was noch schlimmer ist. Ich hoffe, beim EX30 verschont zu bleiben. Ein 2024 ID4 hat z.B. Null Probleme.
Scheinbar gibt es eine Stellungnahme von Volvo Deutschland:
Nein, gibt es noch nicht. Electrive.net hat offenbar eher hier etwas mitgelesen....
Eine offizielle Stellungnahme würde einen Link zu einer solchen beinhalten.
Das war mehr eine einfache Herstellung von Content...
Ich werde noch etwas damit warten, bevor ich frage, denn ob die Daten schon alle gepflegt sind (Feiertage) ist schwierig zu sagen.
Bei der Gelegenheit werde ich auch mal nach dem Hersteller des Akku bei mir nachfragen. Mal schauen, ob es darauf eine Antwort gibt.
durchaus möglich. Stichwort Compliance. Zum Beispiel REACH und RoHS.
Das sind zwei EU-Regularien die Höchstkonzentrationen von gefährlichen Stoffen in Produkten vorschreiben.
Möglicherweise erfüllt ein Akkuhersteller die Konformitäten, ein anderer nicht.
Umkehrschluss daraus z.B: warum den teurern EU-konformen Akku in Länder verbauen, die auf die Richtlinie pfeifen. Da kommen schnell mal ein paar Euro zusammen, die genannten logistischen Mehraufwand durchaus rechtfertigen könnten.
Ein frohes gutes neues Jahr!
Da dürfte kein Unterschied gemacht werden. Mercedes hatte es wie bereits erwähnt ja auch gehabt.
Wäre dann eigentlich von der Reichweite/ Kapazität mit 70% der ER niedriger als der SR ? Müsste dann ja so sein. Dann könnte es noch spannend werden, aufgrund der Aufpreise für ER….
Alles anzeigenDas hat mich damals auch aufhorchen lassen und ist so was wie ein Schreckszenario.
Ich habe mal versucht etwas über die Garantiebedingungen der Batterie bei Volvo herauszufinden, aber viel findet man nicht außer den viel zitierten 8 Jahren, 160,000 km und 70% Degradation. Wenn der Akku nachweislich defekte Zellen oder ein thermisches Problem hat ist völlig unklar, wie da die Garantie greift. Auf einen verbauten neuen Ersatzteilakku gibt Volvo übrigens 4 Jahre und 80,000 km Garantie. Sicher nicht unabsichtlich, das alles so schwammig zu halten.
Balu danke für den verlinkten Artikel. Sunwoda scheint ja quasi das "schwarze Schaf" der Branche zu sein. Unglaublich, was die für einen desaströsen Ruf genießen, dass selbst Chinesen den Kauf von Autos mit diesen Akkus meiden.
Wenn die Zahlen von Volvo stimmen, trifft es nur eine sehr kleine Zahl an Besitzern/Nutzern. Mal abwarten, was weiter auf diesem Kanal passiert.
Wünsche Euch allen einen schönen Jahresausklang und einen guten Rutsch ins Neue Jahr !
Das wünsche ich auch !
Wo sieht man eigentlich welchen Akku man verbaut hat?
Das ist eine gute Frage. Wahrscheinlich nur über Diagnosegerät. Ob‘s direkt Fabucar sein muss… ![]()
Als dauerhafte Problemlösung einfach per Update die maximale Ladekapazität auf 70 % beschränken wird so nicht kommen.
Das wäre m. M. n. rechtlich niemals haltbar und ein nicht zu korrigierender Imageschaden.
Am besten erstmal abwarten wie sich das Thema weiter entwickelt.
Das dachten die Fahrer von Mercedes EQA und EQB Modellen sicherlich auch.
Da passierte genau das aus diesem Grund.
Und wem wurde die lange Nase gezeigt? Den Kunden. Die schauen bis heute in die Röhre, nach dem Motto „viel Spaß beim Klagen“.
Da hat das KBA im Übrigen Rückrufe veranlasst. Dennoch blieben die Kunden die Gelackmeierten.