Am Anfang bzw. in einer früheren Version (iOS) gab es einen Schiebeschalter, bei dem der Enduser das automatische Update aktivieren bzw. deaktivieren konnte. Das wurde bei einer Version wegprogrammiert und fehlt seither. Bei mir steht es seither auf aktiviert. In den Erläuterungen zu den Datenschutzeinwilligungen heißt es, dass man jederzeit sein Einverständnis zu automatischen Updates zustimmen oder ablehnen kann, nur wo man diese Bekundung seines Willens machen kann, bleibt allein Volvos Geheimnis.
Vielleicht einen Brief an die Datenschutzabteilung von Volvo schicken? ![]()
Beiträge von Surki
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Inzwischen habe ich 2 Fehlerbildschirme (iOS App 1.6.1), einmal den roten schon früher bekannten und jetzt auch noch einen „hellen“ , der mir mitteilt, dass mein Fahrzeug nicht geladen werden konnte. Wann wie welche Meldung kommt, konnte ich noch nicht richtig eruieren.
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Ich bin heute Autobahn und Landstraße sowie durch Ortschaften mit SW 1.4.2 gefahren. Grundsätzlich erkennt die VZE Schilder besser als zuvor aber keinesfalls perfekt. Ortseingangsschilder werden nun grundsätzlich erkannt und die Geschwindigkeit mit 50 kmh angezeigt. Allerdings hatte ich auch einen Fall, wo das Schild nicht erkannt wurde und die zuvor geltenden 70 kmh weiter angezeigt wurden. Die Erkennung scheint nur direkt über Kamera zu detektieren, Kartenmaterial z.B. die Erkennen lassen, dass man in eine Ortschaft hineinfährt, wird in der Gesamtanalyse wohl nicht berücksichtigt. Auf Autobahnen erkennt die Software nun endlich das Aufhebungszeichen und stellt es auch entsprechend dar. Vorbei der Spuk mit 120 kmh only. Nach einer Baustelle hat er es aber wieder nicht erkannt und meinte, dass 80 kmh weiter gelten müsste. Die Übernahme der Geschwindigkeit in den Tempomaten hat nur einmal funktioniert, also da sehe ich noch größeren Verbesserungsbedarf. Diese erfolgte übrigens automatisch und mir ist auch sonst nicht aufgefallen, dass man irgendwas händisch übernehmen oder bestätigen sollte. Ich frage mich, warum diese Software so wenig intuitiv ist und es enorm schwer fällt, Fehlfunktionen zu verstehen, da sie scheinbar willkürlich passieren. Softwaremäßig finde ich das Auto nach wie vor misslungen, auch wenn 1.4.2. einige Verbesserungen mit sich brachte.
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Weiß jemand von Euch, ob man ein Tesla-Ladeabo (das monatlich kündbare) auf zwei Mobiltelefonen benutzen kann? Ich bin der Abonnent und habe das Abo abgeschlossen. Kann dann ein zweiter Nutzer (in diesem Fall meine Frau) die App ebenfalls installieren und sich mit meinem Account auf einem separaten Gerät einloggen und das aktive Abo benutzen? Es geht nicht darum das Abo parallel zu nutzen, aber wenn sie mit dem EX30 unterwegs ist wäre es natürlich sinnvoll, wenn sie das Abo auch nutzen könnte. Keine Ahnung, ob das geht, vielleicht hat jemand einen ähnlichen Fall schon mal gehabt?
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Ich finde den Spurhalteassistent eigentlich ganz ok, habe ihn heute wieder auf einer Autobahnfahrt an gehabt. Er macht zwar für meinen Geschmack zu viele kleine Mikroausschläge, die ich auch schon früher bemängelt habe, aber der Assi tut wirklich was er soll und hält sauber und mittig die Spur. Um das mal zu testen kann man die Hände vom Lenkrad nehmen und ab und zu mal rütteln, wenn der Warner meckert, und nicht allzuviel los ist - und vorausgesetzt er erkennt die Spur. Aber selbst da steigt er oft nur bei fehlenden Markierungen und sehr tiefstehender Sonne aus. Insgesamt finde ich das einen der brauchbaren Assistenten. Kann die Kritik hier durchaus nachvollziehen (insbesondere die etwas zu starke Nervosität), aber für mich bleibt er trotzdem eine valide Option, insbesondere auf Autobahnfahrten.
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Auf der Langstrecke geht es (zumindest mir) um die Gesamtzeit der Fahrt, die dann am kürzesten ist, wenn bei allen notwendigen Zwischenstopps die notwendige Lademenge in möglischst kurzer Zeit geladen werden kann. Bei (vorkonditionierten) 20 % läd der EX30 mit satten 150 kW, später bei 80 % nur noch mit mageren 35 kW (beispielhafte Zahlen).
Daher ist es günstig jeweils mit recht leerer Batterie an die Säule zu fahren. Außerdem ergibt es sich, dass man dann insgesamt am wenigsten Zeit verliert wenn man bei jedem Stopp auf den gleichen Zielwert läd, der ausreicht, damit man am Ziel mit der gewünschen Restkkapazität ankommt.
Eine Folge davon ist, dass die erste Teilstrecke recht lang ist (vom Startwert bis runter auf z.B. 20 %) und die weiteren Teilstrecken dann kürzer sind.
Beispiel: 600 km Fahrt bei 18 kWh/100km erfordern 108 kWh. Bei einem Start Zuhause mit 100% = 69 kWh und einem geplanten Ende mit 30 % = 21 kW (damit ich am Zielort nicht sofort eine Ladesäule suchen muss) müssen unterwegs 108-69+21 = 60 kW geladen werden. Theoretisch kann man das mit einem Stopp machen wenn man den Stopp bei unter 10% einplant, allerdings dauert das dann auch sehr lange, da man wieder bis fast 100% und damit am Ende sehr langsam laden muss.
Mit 2 Stopps ist die Fahrt wesentlich schneller und zwar dann am schnellsten, wenn man jeweils bis zu seinem persönlichen Minimum fährt (hier z.B. 20%) und bei beiden Stopps jeweils die Hälfte der benötigten Menge läd, im Beispiel also 30 kW jeweils von 20% auf 63%.
Bei 3 Zwischenstopps läd man entsprechend jeweils 20 kWh von 20% auf 49%.
Die 80% erreiche ich also unterwegs gar nicht.
Allerdings fahre ich nie nach diesem zeit-optimalen Plan, denn dazu müssten auch die Ladestationen (für mich gerne EnBW und Tesla) an der richtigen Stelle liegen. Außerdem ist mir die erste Teilstrecke dazu zu lang.
deine Analyse ist "spot on", genauso sehe ich das auch! Das mit dem Laden von 20 auf 80% scheint irgendwie von den Marketingleuten und Youtubern etc zu kommen. So werden die Autos zwar beworben und es soll ja auch eine gewisse Vergleichbarkeit herstellen, aber ich tendiere auf Langstrecke dazu, den Akku ziemlich weit runterzufahren, auch mal auf 4 oder 5%, dann lädt er von unten raus schön schnell und wenn's oben eher zäh wird, kann man auch mal bei 65% oder was auch immer aufhören, wenn ich eben den nächsten Ladestop entsprechend plane. Allerdings muss man sagen, dass es in der Praxis manchmal etwas komplizierter ist, weil plötzlich mehr Gegenwind da ist oder die Ladestationen nicht so günstig auf der Strecke verteilt sind.
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ich kenne in der Anzeige bei mir nur LTE und 5G ; 4G habe ich nie gesehen
4G ist doch LTE
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Ich sehe schon - ich muss mich mehr zügeln beim Fahren und meinen Fahrspaẞ-Hype etwas eindämmen
da ist schon noch Luft...Ich würde Heizung auf Eco stellen und die Strecke mal mit verhaltenem Stromfuss fahren, und schauen ob das einen großen Unterschied macht. Abgesehen davon, gönne dir deinen Spaß, das ist ja das wirklich das Schöne am eAutofahren! Ich drücke am Ampelstart auch mal gerne auf die Tube und bin immer wieder erstaunt wie gemächlich sich die Verbrennerfraktion von der Startlinie wegbewegt und sich im Rückspiegel wie ein entfernte Walze allmählich entfernt.
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Das ist ganz normal.
Bei nur 4km kommt es überproportional auf den Status des Akkus an. Kommt dann noch bisschen Fahrspaß dazu stehen schnell 20+kW im Display. Auch ein Elektroauto ist auf solchen Kurzstrecken kein Effizienzwunder.
Stimmt, der id.3 in der ersten Generation war hier besonders übel, weil er erst mal anfing den Akku aufzuheizen, da waren Werte von 30-40 kWh pro 100/km auf Kurzstrecke normal. Der EX30 macht das schon besser, aber jeder Tritt aufs Gaspedal zollt seinen Tribut.
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Mal abgesehen von den beworbenen Neuerungen, ich finde es läuft stabiler ohne die zuletzt typischen Fehler wie der schwarz-weiß geteilte Bildschirm. Kann natürlich noch kommen, und meine Aussage ist verfrüht, aber die Stabilitätsverbesserungen finde ich genauso wichtig wie die neu hinzugefügten Funktionen.