Beiträge von Harlekin

    Volvo Charging hat mich als jemand, der selten an öffentlichen Säulen lädt, nie interessiert. Für mich absolute Abzocke. Normalerweise sollte man denken, dass Automobilhersteller ihren Kunden verhältnismäßig günstiges Laden ermöglichen. Von wegen. Auch hier herrscht Profitgier.


    Und was soll überhaupt der Sch…. mit den ganzen Ladekarten und den unterschiedlichen Preisen und der Grundgebühr? Ich möchte wie beim Tanken mit EC-Karte oder Kreditkarte zahlen können zu für alle einheitlichen Preis, der außen sichtbar angeschrieben ist. Hier ist die Politik gefragt, aber die Ladelobby hat wohl eine zu große Macht, um das ganze für den Kunden transparent und preislich angemessen zu ermöglichen.

    Hier ging es darum, sachlich, ohne Bashing, ohne Trollerei oder dergleichen (das kann man dem Bericht auch als extremer EV- und/oder EX30-Fan nun wirklich nicht ernsthaft unterstellen), dass wenn E-Autos brennen, es definitiv “heftigere” Brände sind, es aufwendiger (Löschen, Bergen) und ingesamt teurer wird, bis zum Sondermüll des Wassers im Container.

    Das ist mir bekannt, dass Elektroautos wesentlich schwerer zu löschen sind, als Verbrenner. Ich wollte lediglich darauf hinweisen, dass sich die Medien im allgemeinen gefühlt immer darauf stürzen, wenn ein Elektroauto brennt. Sorry, wenn das missverständlich war.

    Wieder mal ein strittiges Thema, zu dem jeder eine andere Meinung hat. Hier meine Meinung dazu.

    Blockiergebühren sollten an AC nachts deaktiviert sein und tagsüber frühestens nach drei Stunden greifen. An DC-Ladesäulen finde ich diese nach 90 Minuten OK, da es immer mehr Elektroautos gibt und die Anzahl an neuen DC-Ladern hier nicht schritt hält.

    Es sollte aber auch gegen Verbrennerfahrer vorgegangen werden, die Ladesäulen blockieren. Diese sollten so behandelt werden, wie beim Parken im absoluten Halteverbot. Und das ist kein Basching gegen Verbrennerfahrer. Wir haben selbst noch einen im Haushalt.


    Ich bin EnBW-Stromkunde, vermeide es aber inzwischen, bei denen zu laden, da ich denen ihr Geschäftsgebahren nicht unterstützen möchte. Inzwischen lade ich unterwegs auf Langstrecken nur noch mit EWE Go an DC. Zuhause habe ich zum Glück eine Wallbox.


    Nachtrag:

    Gegen Fahrer von BEVs und Plug-Ins, die an einer Ladesäule stehen, aber nicht angesteckt haben, sollte in gleicher Weise vorgegangen werden, wie gegen Verbrennerfahrer.

    Aus dem Grund habe ich bis jetzt auch bei eigenen Fahrzeugen meine Autoversicherung immer mit freier Werkstattwahl abgeschlossen. Kostet etwas mehr aber ich kann mir selbst die Werkstatt aussuchen. Bei einem Leasingfahrzeug wie derzeit meiner Meinung nach unbedingt notwendig.

    Wahnsinn! Der kann allen Ernstes nur mit einem Schraubendreher entriegelt werden? Wer denkt sich denn so was aus? Im Notfall doch völlig ungeeignet. Volvo hat für mich überhaupt keine Sicherheitskompetenz mehr, leider!

    Zudem muss im Ernstfall die Feuerwehr oder ein Ersthelfer wissen, wo dieser Stecker ist. Man sieht ihn nur, wenn man die Abdeckung entfernt. So etwas dürfte vom KBA gar nicht zugelassen werden. Dieser Stecker müsste offen sichtbar und ohne Hilfsmittel entriegelbar sein. Ist das eigentlich bei allen Volvo so, oder nur bei der Volvo/Geely Koproduktion?