Schade,
hatte schon gehofft das sich mein Wagen in Rauch auflöst und ich ihn so los werde. ![]()
Schade,
hatte schon gehofft das sich mein Wagen in Rauch auflöst und ich ihn so los werde. ![]()
In UK hat man nun immerhin einen offiziellen Rückruf für das Problem gestartet.
Leider versaut man sich wieder mal durch absolut erbärmliche Kommunikation den Ruf.
ZitatDie Kommunikationslücke ist nach wie vor das größte Problem. Die Eigentümer erwarten keine Wunder. Sie wollen lediglich Klarheit. Stattdessen sind sie auf Foren, Facebook-Gruppen und gelegentliche Informationen von Händlern angewiesen, um sich ein Bild von der Lage zu machen.
Der Artikel sollte Volvo mal zu denken geben wie man mit Kunden kommuniziert.
Es hieß, dass wir hier das Problem nicht haben..... Ist das noch gültig?
Ja, Deutschland ist nicht betroffen.
Wenn es hier auch so wäre, würde ich es direkt anwaltlich klären lassen, da ich einen long range bestellt und bezahlt habe und dementsprechend auch höhere Leasingraten habe aber ich ihn ja nun nicht mehr als long range nutzen dürfte. Das wäre bestimmt interessant für eine gerichtliche Klärung...
Wenn es hier auch so wäre, würde ich noch an ganz andere Sachen denken.
Da geht es um Sicherheit. Arglistige Täuschung z. B.
Sicherheit ist hier das mit Abstand wichtigste!
Wenn sich das später noch bewahrheiten sollte, dass es die Probleme auch mit unseren Autos gibt/geben könnte, würde ich das tatsächlich rechtlich begleiten lassen.
Das wäre ein absolutes nogo, wenn auf Rückfrage dementiert wird und es am Ende aber nicht stimmt.
Wäre auch was für die Presse.
Es ging ja um die fehleranfälligen Akkus von Sunwoda und die wurden nicht in nach Deutschland exportierte Autos verbaut. Natürlich is nicht auszuschließen, dass auch andere Batterieproduzenten noch einen Fehler entdecken.
Ich frage mich bei der Rückrufaktion in UK indes, ob sie wieder einen von Sunwoda einbauen lassen.
Es ging ja um die fehleranfälligen Akkus von Sunwoda und die wurden nicht in nach Deutschland exportierte Autos verbaut. Natürlich is nicht auszuschließen, dass auch andere Batterieproduzenten noch einen Fehler entdecken.
Ich frage mich bei der Rückrufaktion in UK indes, ob sie wieder einen von Sunwoda einbauen lassen.
Du klappst die machen es anders als Mercedes und tauschen den Akku. Ich eher nicht.
Gerade oft auf Langstrecke unterwegs und folglich Zeit am DC-Lader im Netz zu stöbern. Hoffen wir mal für die Betroffenen das der Umgang mit dem Problem und die Lösung Besser ist als was der beste oder nicht Hersteller so abliefert. Stichwort Brandgefahr beim Laden durch Überhitzung beim EQA und EQB. Hersteller des Akkus Farasis Energy. Es läuft gerade der zweite Rückruf.
Lösung Software Update, Drosselung der Ladegeschwindigkeit .
"… könnte sich die Ladezeit beim Laden mit Gleichstrom verlängern, z.B. an einer DC-Schnellladesäule (…) Außerdem wird der mögliche Energiegehalt der Batterie und hierdurch die mögliche Reichweite verringert.
Mercedes-Benz-Schreiben zum Rückruf, Oktober 2025"
Nutzer berichten von 15 Minuten längeren Ladezeiten an DC. Einige Berichten das sie zwar dieselbe Prozentzahl nachladen seit dem Update aber weniger kW geladen haben.
Und generell die Empfehlung von Mercedes nur noch auf 80% zu Laden.
Der SWR hat ausrechnet das Update kostet bei den knapp 53.000 Autos den Konzern ca. 4 Millionen €. Mercedes zahlt wohl pro Auto 78€ an die Werkstatt. Der Tausch der Akkus würde über eine Milliarden € kosten.
Na wie wir sich wo Volvo entscheiden wenn der Rechenschieber entstaubt und angewendet wurde?
Hoffe ernsthaft die Aussage von Volvo deutsche Fahrzeuge seien nicht betroffen ist korrekt. Und auch da bin ich skeptisch nach den Erfahrungen mit Aussagen seitens offiziellen Stellen von Volvo.
Quelle welche die unzähligen Meldungen im Netz recht gut zusammenfasst.
Brandgefährliche Akkus bei Mercedes – aber kein Austausch - ARD Marktcheck