SoftwareUpdate 2.0.4 - Aktualisierungen Software 2.1.2 - Volvo EX30 OTA Updates

  • So langsam bin ich tatsächlich froh das neue Update noch nicht bekommen zu haben 😮‍💨.


    Alles sehr ernüchternd. Wenn es "nur" ein paar Schreibfehler oder andere Kleinigkeiten wären, könnte man ja drüber lächeln, aber das der Wagen regelmäßig nicht auf- bzw. zusperrt, gar nicht mehr losfahren will oder aber der Bildschirm während der Fahrt schwarz wird, ist schon eine andere Nummer - ich hatte es vor langer Zeit schon mal geschrieben: Sie bauen mit den Händen was neues auf und reißen mit dem Hintern bestehendes herunter.

    SMER | Ultra |Crystal White | Breeze Interieur | Winterpaket | Fenster getönt | 20“ DOZ Felgen mit Continental GJR | AHK | SW 1.8

  • Wenn es "nur" ein paar Schreibfehler oder andere Kleinigkeiten wären, könnte man ja drüber lächeln, …

    Die Rechtschreibung ist für mich nur die Spitze des Eisbergs. Sie zeigt meiner Meinung nach, wie schlampig und unprofessionell mittlerweile bei Volvo gearbeitet wird. Ich möchte gar nicht wissen, wie schlecht es um die Bereiche bestellt ist, die uns verborgen bleiben.

    Mich würde zudem interessieren, ob überhaupt jemand überprüft, was dort veröffentlicht wird, bevor es nach außen geht. Einfach peinlich….

    IMG_3176.jpg

  • Ich habe eine Frage zur Software 2.1.2

    Laut meinem Auto habe ich die.

    Laut VOLVO Support sind dort u.a. folgende Verbesserungen:
    "Verbesserungen

    Fahreinstellungen

    Die Einstellungen für das One-Pedal-Driving, die Geschwindigkeitsbegrenzung und den Lenkassistenten sind nun mit dem Nutzerprofil verknüpft und werden zum automatischen Abruf bei der nächsten Verwendung des Profils gespeichert."


    Bei mir ist der Geschwindigkeitsbegrenzer nicht im Profil gespeichert. Bei jedem Neustart ist der Pilot Assist eingeschaltet.


    Funktioniert das bei euch? Muss ich was besonders tun?


    Gruß aus dem Sauerland

    Werner

  • Also soweit würde ich nun wirklich nicht gehen. Man sollte hier klar trennen zwischen Software und "Hardware". Und natürlich wird gerade ein Nischenhersteller wie Volvo unter den gestiegenden Kosten und generellen Rahmenbedingungen zu kämpfen haben. Ich glaube auch kaum, dass da ein Volvo Mitarbeiter sitzt, und mit einem deutschen Kollegen Wort für Wort übersetzt. Natürlich ist der Kram maschinell übersetzt worden, und die fremdsprachige QS hat das ohne zu prüfen freigegeben. Die QS ist hier das Problem, und klar, auch die liegt in Volvos Verantwortung.
    Dieses ganze Software-Thema ist am Ende viel zu komplex, gerade für einen kleinen Hersteller aus der Autobranche. Selbst Größen wie Microsoft, Apple oder Google haben damit ihre Probleme, und machen nichts anderes.

    Ich kann übrigens abseits der schlampigen Übersetzungen nach wie vor nicht klagen. Man muss davon ausgehen, dass Volvo ab einem bestimmten MJ auch den Hardware-Unterbau für das Android Automotive System angegangen ist.

    MJ27 | Plus | P5 SM| Onyx Black | 18" | Indigo| Winterpaket | abgedunkelte Scheiben | SW 2.1.2

  • Die Probleme siehe System-Freeze oder Blackscreen habe ich ebenfalls seit kurzem.

    War im September 2 Wochen in Dänemark, Schweden und Norwegen unterwegs, vorher das Update installiert und in 3800 km nicht ein Problem. Erst seit ich wieder zu Hause war / seit der Gemini Hotfix Patch hinzu gekommen ist, macht die Software hin und wieder Probleme.


    Denke ich werde Gemini mal deaktivieren um zu schauen ob das vielleicht aktuell einfach noch zu Ressourcen-hungrig ist.

  • Also soweit würde ich nun wirklich nicht gehen. Man sollte hier klar trennen zwischen Software und "Hardware". Und natürlich wird gerade ein Nischenhersteller wie Volvo unter den gestiegenden Kosten und generellen Rahmenbedingungen zu kämpfen haben. Ich glaube auch kaum, dass da ein Volvo Mitarbeiter sitzt, und mit einem deutschen Kollegen Wort für Wort übersetzt. Natürlich ist der Kram maschinell übersetzt worden, und die fremdsprachige QS hat das ohne zu prüfen freigegeben. Die QS ist hier das Problem, und klar, auch die liegt in Volvos Verantwortung.
    Dieses ganze Software-Thema ist am Ende viel zu komplex, gerade für einen kleinen Hersteller aus der Autobranche. Selbst Größen wie Microsoft, Apple oder Google haben damit ihre Probleme, und machen nichts anderes.

    Ich kann übrigens abseits der schlampigen Übersetzungen nach wie vor nicht klagen. Man muss davon ausgehen, dass Volvo ab einem bestimmten MJ auch den Hardware-Unterbau für das Android Automotive System angegangen ist.

    Was genau möchtest du uns damit sagen? Dass es okay ist, wenn die schlampen? Was soll eigentlich ein Nischenhersteller sein und wieso ist Volvo einer? Und inwiefern macht es das besser, dass bei dir angeblich alles toll ist?

    Volvo EX30 Twin Motor Vapour Grey, Misty / Tailored Wool, 20", Winterpaket, Fenster getönt, AHK

  • Was genau möchtest du uns damit sagen? Dass es okay ist, wenn die schlampen? Was soll eigentlich ein Nischenhersteller sein und wieso ist Volvo einer? Und inwiefern macht es das besser, dass bei dir angeblich alles toll ist?

    Ich schreibe doch, dass die QS hier versagt hat und das somit Volvo zu verantworten hat. Das kann man doch gar nicht falsch verstehen im Sinne, ich würde Volvo hier verteidigen wollen! Volvo ist Nische vom Absatz und Volumen her. Daher ja auch die Abhängigkeit von Geely und Google. Und bei mir ist nicht alles toll, siehe Übersetzungen. Ich habe lediglich geschrieben, dass ich die von den meisten hier geschilderten Probleme nicht habe bzw. bestätigen kann. Stelle aber auch die Vermutung auf, dass Volvo hier was geändert haben muss mit späteren Modelljahren. Das impliziert doch, dass ich gleichzetig die geschilderten Problemen von anderen mit älteren Modelljahren nicht als Einbildung abtue. Mir ging es am Ende um OJA's Post (vll. hätte ich es zitieren sollen) und seine pauschale "Abrechnung" mit Volvo.

    MJ27 | Plus | P5 SM| Onyx Black | 18" | Indigo| Winterpaket | abgedunkelte Scheiben | SW 2.1.2

  • Okay, geschenkt, dann haben wir da aneinander vorbei geredet. Volvo ist dennoch kein Nischenhersteller wie Ferrari o.ä. - da liegt ein Faktor von 50 dazwischen. Und wenn man immer wieder betont, wie unabhängig von Geely man agiert, dann muss man sich daran messen lassen. Nach kurz entflammter Begeisterung für den EX60 bin ich jetzt jedenfalls davon abgekommen mir je wieder einen Volvo zu holen. Ich fahre ein 2 Jahre altes Spitzenmodell und werde nach 7 Monaten Entwicklungszeit seit letztem Update von denen softwaretechnisch komplett ignoriert. Wobei ich wahrscheinlich froh sein sollte, mein selbst zusammengebautes Home-Assistant-Interface sieht 10 mal professioneller aus als das EX-30 Menü. Von den neuen alten Bugs wollen wir gar nicht reden. Da wird sich nie was ändern wenn da nicht jemand endlich mit dem eisernen Besen durchkehrt.

    Volvo EX30 Twin Motor Vapour Grey, Misty / Tailored Wool, 20", Winterpaket, Fenster getönt, AHK

  • Volvo halte ich nicht für einen Nischenhersteller mit ca. 700.000 verkauften Einheiten weltweit in 2025. Sie sind unter den sog. Premiumherstellern eher ein kleinerer und sicher hat das dazu geführt, dass sie eigenständig nicht überlebensfähig waren, aber als Nische würde ich das dennoch nicht bezeichnen. Wie dem auch sei, es ist gut möglich, dass sie im Hardwareunterbau etwas geändert haben bei den neueren MJ. Dennoch ist mein Erlebnis hier seit 2,5 Jahren ein anderes. Es vergeht kein Update, ohne dass neue und unerwartete Bugs auftreten, sowie Dinge, die eigentlich gut gelöst waren wieder aufgehoben werden, die Fahreigenschaften des Autos plötzlich geändert werden usw. Und das sind Sachen, die alle MJ betreffen (ich räume ein, dass man dies nur beurteilen kann, wenn man die vorherigen SW Versionen erlebt hat). Es wird schlichtweg nicht ausreichend getestet und die QS ist einfach nicht vorhanden. Ich kann doch erwarten, dass sich der Pilot Assist beim Betätigen des Hardwarehebels immer einschalten lässt, so wie er es die vergangenen 2,5 Jahre auch getan hat. Es ist überhaupt nicht einzusehen, warum so etwas plötzlich buggy sein soll. Das unterminiert das Vertrauen in den Hersteller und dieser gibt sich m.M. damit der Lächerlichkeit preis.

    Single Motor Extended Range | Cloud Blue | Plus (Winterpaket) | Indigo | SW 2.1.2 | DK+

  • Wenn selbst die Rechtschreibung ein Software-Update braucht 😂


    Ich möchte ausdrücklich keine Abrechnung mit Volvo halten. Ich mag den EX30, und grundsätzlich finde ich es gut, wenn ein Hersteller seine Fahrzeuge per Software-Update weiterentwickelt.


    Allerdings beschleicht mich mittlerweile der Verdacht, dass bei Volvo manche Updates nicht ausschließlich von Softwareentwicklern, sondern gelegentlich auch unter dem Einfluss kosmischer Energien entstehen. 🔮


    Mittlerweile installiert man ein Update in der Hoffnung, dass etwas besser wird. Anschließend beginnt die Expedition ins Ungewisse: Was funktioniert jetzt besser? Was funktioniert anders? Und welche Funktion hat beschlossen, ab sofort ein Eigenleben zu führen?


    Das Ganze erinnert mich zunehmend an Esoterik: Man spürt, dass sich etwas verändert hat, kann aber nicht immer erklären, warum. Ob es sich um eine Verbesserung oder lediglich um eine energetische Neuordnung handelt, überlassen wir am besten der persönlichen Interpretation.


    Aber spätestens bei den falsch getrennten Wörtern in den Menüpunkten der Schnelleinstellungen hört für mich der Spaß langsam auf.


    Jetzt könnte man natürlich auch ketzerisch fragen, ob manche dieser Software-Updates vielleicht von Mitarbeitern betreut werden, bei denen die Work-Life-Balance inzwischen einen deutlich höheren Stellenwert genießt als das letzte Quäntchen berufliches Engagement. Hauptsache, der Lohnzettel stimmt, die Freizeit ist gesichert und die Rente kommt irgendwann in ferner Zukunft. Ob sich zwischenzeitlich ein paar falsch getrennte Wörter auf dem Display tummeln, wird dann möglicherweise als nicht systemrelevantes Detail eingestuft. 😂


    Natürlich ist eine gesunde Work-Life-Balance wichtig, und niemand verlangt, dass Mitarbeiter für ihren Arbeitgeber ihr Privatleben opfern. Aber zwischen gesunder Balance und dem Anspruch, seine Arbeit ordentlich und mit einem gewissen Ehrgeiz zu erledigen, sollte es doch noch einen Unterschied geben.


    Leute, wir schreiben das Jahr 2026! Wir schicken Sonden zum Mars, lassen künstliche Intelligenzen komplexe Probleme lösen und können uns Texte innerhalb von Sekunden korrigieren lassen. Aber bei Volvo scheint die automatische Silbentrennung gelegentlich beschlossen zu haben, ihre ganz eigene Sprache zu entwickeln.

    Da stehen dann Menüpunkte auf dem Display, bei denen man sich fragt, ob die deutsche Rechtschreibung gerade ein Sabbatjahr eingelegt hat oder ob die einzelnen Wortbestandteile nach dem Update noch nicht wieder zueinandergefunden haben.


    Vielleicht handelt es sich ja um eine neue Premiumfunktion: interaktive Worttrennung mit Überraschungseffekt. Man bekommt nicht nur ein modernes Elektroauto, sondern gleich einen kostenlosen Deutschunterricht dazu. Wer die Menüpunkte fehlerfrei lesen kann, erhält vermutlich beim nächsten Update den Volvo-internen Sprachkompetenznachweis. 😂


    Natürlich ist mir klar, dass Softwareentwicklung komplex ist. Und ja, Fehler können passieren. Aber gerade solche sichtbaren Fehler in der Benutzeroberfläche werfen bei mir schon Fragen auf. Wenn ein Unternehmen digitale Produkte entwickelt und Software mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil des Fahrerlebnisses ist, sollte man doch erwarten dürfen, dass jemand vor der Veröffentlichung einmal prüft, ob die Texte auf dem Bildschirm auch tatsächlich korrekt dargestellt werden.

    Zumal es sich hier nicht um irgendeine exotische Funktion handelt, die tief in einem Untermenü versteckt ist, sondern um die Schnelleinstellungen, die man regelmäßig vor Augen hat.


    Vielleicht bin ich zu old-school, vielleicht auch zu intolerant gegenüber solchen Dingen. Aber für mich haben solche einfach vermeidbaren Patzer etwas mit Sorgfalt und Professionalität zu tun. Nicht, weil ein falsch getrenntes Wort gleich eine Katastrophe wäre, sondern weil es den Eindruck vermittelt, dass die Endkontrolle offenbar nicht immer ganz so schnell arbeitet wie die Entwicklungsabteilung.


    Mein Wunsch an Volvo wäre deshalb ziemlich bescheiden: weniger digitale Esoterik, weniger Verschlimmbesserung und dafür etwas mehr klassische Qualitätssicherung.


    Spaß beiseite: Ich möchte Volvo nicht schlechtreden. Im Gegenteil. Gerade weil ich das Auto mag, wünsche ich mir, dass der Qualitätsanspruch nicht an der Fahrzeugkarosserie endet, sondern auch bei Software, Benutzeroberfläche und Kommunikation sichtbar wird.

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