Uiuiui, das sind keine Berichte die für das Fahrzeug werben…sehr schade, finde den echt schick und könnte mich auch mit dem Konzept anfreunden. Mal sehen was die Neubesitzer so feststellen. Ggf. muss ich mir doch noch mal andere Fahrzeuge anschauen z.B. Cupra Raval, Skoda Epiq? Auf jeden Fall einen Hängerbetrieb…
Trotz allem: Kopf hoch 👆🏻
Roland 👋🏻
Am besten wie auch schon von anderen beschrieben: ausführliche Probefahrt machen und in sich gehen mit der Frage, was für ein Typ bin ich? Ist die Software des Autos für mich ein kritisches Qualitätsmerkmal und rege ich mich jedes Mal auf, wenn Basisdinge nicht richtig funktionieren oder kann ich darüber lächelnd hinwegsehen und es stört mich im Grunde genommen nicht. Man muss sich vor Augen halten, dass der Einfluss der Software bei diesem Fahrzeug groß ist (Software definiertes Vehikel).
Volvo hat kürzlich eine Werbeemail verbreitet, in der sie damit werben, dass laut einem (ominösen) S&P Ranking Volvo Cars führend ist bei Software-definierten Fahrzeugen. Wenn man sich diesen Artikel näher anschaut, dann kann man folgendes dazu lesen:
Das Herzstück der bislang drei software-definierten Volvo Modelle – Volvo EX90, Volvo ES90 und Volvo EX60 – bildet das von Volvo Cars intern entwickelte HuginCore™-System aus elektrischer Architektur, Core Computing, Zonensteuerungen und Software. Es garantiert ein besseres Kundenerlebnis, schnellere Innovationen und skalierbare Verbesserungen über die gesamte Fahrzeugpalette hinweg.
Also zählt Volvo den EX30 nicht einmal zu den SDVs bzw. lässt ihn einfach unter den Tisch fallen, weil das Betriebssystem, mit dem sich hier alle rumschlagen müssen, damals federführend von Geely von einem chinesischen Softwarepartner entwickelt worden war. Daran kann man erkennen wie Volvo den EX30 aus seiner eigenen Familie verstößt und die bekanntermaßen vielen Softwareprobleme so einfach aus der journalistischen "Welt schafft", weil sie genau wissen, dass es nicht richtig wäre den EX30 hier in einer Reihe zu nennen angesichts des desaströsen Auftritts bei Marktstart. Die vielen Probleme, gerade am Anfang, hat sogar Samuelsson (der jetzige CEO) öffentlich bestätigt.