Beiträge von exMoss

    Nur mit aktiviertem Passivmodus öffnen die Türen automatisch bei Annäherung.


    Ohne Passiv-Modus muss man selbst tätig werden. Der DK ist in der Wallet wie eine Zahlungskarte hinterlegt. Die "Karte" muss ausgewählt werden. Dort gibt es einen Button zum Ent- oder Verriegeln. Oder man autorisiert die NFC-Funktion der "Karte" per Doppelklick auf die Seitentaste und hält das Handy an die B-Säule der Fahrertür. Per Kurzbefehl kann die "Karte" auf den Sperrbildschirm des iPhone gelegt werden; ist irgendwo weiter oben beschrieben.

    Ich habe mich heute morgen im Nebel durch das Menü gehangelt (Einstellungen -> Beleuchtung -> alle aufklappen), dort das Licht von Automatik auf Abblendlicht geändert und auf der Lenkradtaste mit OK bestätigt. Im Display oben rechts wurde daraufhin das eingeschaltete Licht angezeigt.


    Mir kamen andere Autos entgegen, die teilweise "nur" mit LED Tagfahrlicht fuhren. Die Sichtweite lag teilweise unter 100 m und ich konnte auch diese Autos ebenso früh erkennen wie diejenigen mit "richtigem" Abblendlicht. Bin mir aber unsicher, ob das Tagfahrlicht am EX30 bei Nebel (oder auch bei Spritzwasser nach Wolkenbruch auf der Autobahn) ausreicht, um von anderen Verkehrsteilnehmern (Gegenverkehr bzw. LKW Rückspiegel) gesehen zu werden.

    ... D.h. ich muss mich für einen der 3 o.g. Schlüsseln entscheiden, der dann (und nur dieser) mein Profil beim aufschließen des Fahrzeuges direkt übernimmt?

    Ja; ist so.


    Die "Verteilung" sieht bei uns so aus: Ich habe das Handy sowieso immer dabei und nutze den Digital Key. Meine Frau fährt eher selten, hält nichts von der Fernbedienung (sie reagiert manchmal mit Verzögerung oder gar nicht) und nutzt die Karte mit ihrem Profil.

    Die WLAN-Funktion dient nur zur Verbindung des EX30 selbst; man kann damit z.B. bei Ausfall oder schlechtem Empfang der Internetverbindung das Handy als Hotspot oder vor der Haustür das heimische WLAN verbinden. Aber Vorsicht: Google Maps Updates werden über das eigene Handy gezogen; das Datenvolumen schmilzt dann sehr schnell.


    Geräte von Mitfahrern können die EX30-Internetverbindung nicht als WLAN-Quelle nutzen. Volvo bzw. Vodafone befürchtet wohl zu viel Traffic.

    Die Assistenzsysteme des EX30 sind zu rudimentär und unausgereift, um sich bei jeder Verkehrs- oder Straßenbedingung passiv vom Auto durch die Gegend fahren zu lassen. Aber wenn ich keinen Spaß am selber fahren hätte, würde ich Bus und Bahn oder ein Taxi nehmen; oder vielleicht auf ein Auto mit Autonomen Fahren Level 5 warten (der EX30 hat Level 2). Unter Idealbedingungen funktionieren die Assistenten ganz gut und ich finde sie dann auch nützlich. Idealbedingungen gibt es in europäischen Ballungsräumen allerdings selten und man muss selbst entscheiden, wo und wann man sie aktiviert oder doch lieber darauf verzichtet.

    Das Auto in der App drehen find ich witzig, nur wozu? Bin ich noch nicht hinter gekommen...

    Ganz praktisch, wenn man sich weit weg vom Auto noch mal das tolle Design mit der tollen Farbe ansehen möchte ^^.


    Es gibt viele Dinge, mit denen ich persönlich nichts anfangen kann. Aber anderen gefällt's vielleicht.


    Vor einiger Zeit hat hier jemand bemängelt, dass in der App von der Ladeziel-Prozentzahl nur die Null am Ende sichtbar war; und ich habe gelästert, er solle mal das Auto auf Seite schieben. Habe gerade gemerkt, dass dies mit sanftem Wischen tatsächlich möglich ist und die Prozentzahl voll sichtbar wird. Ist doch nett. Solche optischen Feinheiten innerhalb der App sind einfacher umzusetzen als eine Kommunikation zwischen Auto und App via Volvo- und Voodoofone-Servern. Warum sollte man sich nicht auch an Nebensächlichkeiten erfreuen?

    Der "Verstärker" wird mit 15 angezeigt; gemeint sind offensichtlich Ampere. 230 V * 15 A * 3 Phasen gibt 10350 W und entspricht den beobachteten Werten. Auch die App meiner Easee-Wallbox zeigt meist Werte zwischen 10,3 und 10,4 an.


    Die Sicherungen und die Wallbox sind alle auf 16 A ausgelegt. Es wäre interessant zu erfahren warum der EX30 auf 15 A limitiert ist; und damit muss man schon großzügig nach oben runden um auf 11 kW zu kommen.


    In der Praxis ist es mir vor der Haustür egal, ob jetzt das Limit bei 10,4 oder 11,0 liegt. Auch falls ich mal unterwegs auf eine AC-Säule angewiesen wäre, stehe ich nicht mit der Stopuhr daneben und würde den zeitlichen Unterschied nicht wirklich merken.

    Ich wechsele zwischen den OPD-Modi und habe mir dafür die frei konfigurierbare Taste belegt. Schon länger wünschte ich mir eine Anzeige des gewählten Modus im Display; könnte vor Überraschungen schützen z.B. beim Deaktivieren des Tempomaten.


    Durch Zufall bin ich darauf gestoßen, dass bei Berühren (aber nicht Drücken) der konfigurierbaren Taste der gerade eingestellte Modus angezeigt wird :thumbup:

    ... Ich selber sowie meine anderen Fahrerinnen im Haushalt stellen aber den passiven Modus nicht aus, da zu umständlich. Aufschließen ist demnach bei mir nach längerer Standzeit nur über UWB, direkt über Nahfeld am Kartenleser oder auch durch seeehr langes Halten am Türgriff möglich. ...

    Danke für die Idee. Ich habe jetzt auch mal den passiven Modus zu hause nicht deaktiviert. Der Wagen ignoriert das noch in Reichweite befindliche Handy ziemlich schnell und bleibt dauerhaft verriegelt. Entriegelt wird dann zwar erst nach dem Aufwecken durch Ziehen am Türgriff, aber das ist bequemer und kostet nicht mehr Zeit als die Modus-Änderung in der Wallet. Und falls es regnen sollte und ich möglichst schnell einsteigen möchte, kann ich den Wagen noch in der Haustür über die App entriegeln ;).